VSF Fotowettbewerb: "Kurze Wege, große Momente - Mit dem Rad im Alltag unterwegs"

In der Ausgabe 2/2011 unseres Fahrradmagazins abfahren lobten wir den Fotowettbewerb „Kurze Wege, große Momente – Mit dem Rad im Alltag unterwegs“ aus. „Zeigen Sie uns Ihre schönsten Momente aus Ihrem Radalltag“, hieß es im Mai. Nun stehen die Gewinner des Fotowettbewerbs fest. Aus zahlreichen Zusendungen hatte unsere 4-köpfige Jury zu wählen. Hier zeigen wir Ihnen die Preisträger des Wettbewerbs:

 

 

1. Platz
und stolze Besitzerin eines Pedelecs der Marke Flyer:

Christine Goldhammer aus Hummelfeld


Frau Goldhamer erhielt für ihr eingesandtes Foto die beste Bewertung unserer 4-köpfigen Jury. Sie fotografierte ihren Mann, als sie gemeinsam auf der alten Kreisbahntrasse zwischen Schleswig und Süderbrarup durch einen sogenannten Redder fuhren.




2. Platz

Lukas Panek aus Berlin


Zu seinem Foto schrieb er: „Hier habe ich meinen Freund Jules auf dem Weg nach Hause fotografiert. Wir sind Mitglieder in der Berliner Fahrradorganisation ‚Fahrtwind’, die sich mit verschiedenen Aktionen für das Radfahren einsetzt. Denn, ganz gleich ob nachts oder am Tag: Fahrrad sollte immer gefahren werden!“




3. Platz

Andrea Quenzer aus Düsseldorf

Dazu schrieb sie: „Auf meinem Heimweg von der Arbeit beeindruckte mich dieser Blick auf die Rhein-Knie-Brücke in der Abendsonne.“



Die weiteren Preisträger des Fotowettbewerbs:


Carmen Zeller aus Regensburg

gelang dieser Schnappschuss durch den Rahmen ihres Fahrrads bei einer gemütlichen Ausfahrt mit Freunden.


Josef Hinterleitner aus Sierning in Österreich

fotografierte diesen „Notarzt“, der offenbar auf seinem Weg zur Arbeit war.


Felix Feldhofer aus Hürth

„Der Weg von Hürth in die Kölner Innenstadt führt durch ein kleines Waldstück. Dort kam mir eine Schafherde entgegen und ich musste kurz anhalten, um die Schafe in Ruhe passieren zu lassen.“


Johannes Remling aus Bielefeld

„Das Bild stammt von einer Reise im Februar diesen Jahres durch Myanmar (Birma), eines der ärmsten Länder der Welt. Die Infrastruktur liegt vollkommen danieder. Das einzige, was hier noch funktionier t ist das Fahrrad. Das haben viele und brauchen es dringend für alles. Das Bild entstand am frühen Morgen in Panthein an der Uferpromenade, über der noch der Nebel des Flusses liegt.“


Rolf Dietz aus Wiesbaden

„Das Bild ist an einem Regentag in der Toskana entstanden, den ich zum Einstellen der Schaltung nutzte.“ – Eine etwas andere Auslegung des Alltags mit dem Rad – doch die Jury befand es als ein beeindruckendes Foto.


Reiner Oswald aus Bamberg

erhaschte diesen Schnappschuss „eines jungen Radlers, der vielleicht auf dem Weg zu einem Fußballspiel war. Zuerst störte mich das volle Gegenlicht, dann entdeckte ich den Reiz der Situation: Weit abseits vom normalen Straßenverkehr auf kurzem Weg im Alltag unterwegs.“


Irene in’t Veld aus Bella Vista in Uruguay

sandte uns dieses Bild zu. Ihr Kommentar: „Auch in Uruguay fährt man mit dem Rad zur Arbeit!“ – Scheint uns ein schönes Arbeitsleben zu sein.


Claudius Dräger aus Wien

„Der Reiz am Alltag ist unter anderem, sein persönliches Navigationssystem dabei zu haben! Wenn man die Freundin nach der Arbeit vom Bahnhof abholt und dann einen gewollten Umweg nach Hause nimmt – dann ist Radeln mit Ansage ‚da vorne links’ echt praktisch.“ – Sehr schönes Navi... sagen wir.


Christian Vörtmann aus Köln

„Der Reiz beim Radfahren ist für mich das Erleben eines ‚Flow’. Es ist eine (vielleicht die einzige) Form von Glück, auf die man Einfluss hat.“


Georg Blömeke aus Köln

„Mein Sohn Leo (5 Jahre) wollte unbedingt mit zum Einkaufen. Kein Problem bei einem Lastenfahrrad. Als es nach dem Einkauf zu regnen anfing, musste er natürlich seinen Lieblingsschirm aufmachen. So kam er gut, ich ein wenig durchnässt zu Hause an. Sehr zur Erheiterung meiner Frau.“

 

 

 

Für die Bereitstellung der Preise des Fotowettbewerbs "Kurze Wege, große Momente - Mit dem Rad im Alltag unterwegs" dankt der VSF folgenden Firmen:

 

 

   

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